Rosmarin-Rhabarber

Frisch vom Feld.

Ein Geschenk des Hauses, das nur wenige Stunden vorher im Feld frisch geschnitten wurde und, das ich mit grosser Freude annehme. Dankeschön D. und C. 😉 Was ich daraus mache? Rhabarberkompott. Nicht den bekannten mit etwas Wasser und Zucker. Nein, natürlich nicht. Ich finde spontan, dass Rosmarin perfekt passt. Darum nehme ich…

_3 Stangen frischen Rhabarber
_2 EL Schweizer Honig
_Rosmarin*

*eigentlich sollte dies 1 frisches Zweiglein sein. Wer aber keine frischen Kräuter zuhause hat, improvisiert so wie ich. Und ja, es hält – ein herkömmliches Küchenpapier. Wer’s intensiver mag, gibt das „Säggli“ noch zusätzlich direkt zum Gemüse. Ja, Rhabarber ist ein Gemüse. Noch nicht gewusst?

Erst einmal gehören die Rhabarberstangen gewaschen. Dann schneide ich braune Stellen und beide Enden (ca. 1 cm) ab. Die gerüsteten Stangen schneide ich in 3-4 cm lange Romben in der Hoffnung, dass sie so beim Kochen weniger auseinander fallen. In einem weiten Kochtopf setze ich ganz wenig Wasser an und verrühre den Honig darin, dann gebe ich die Rhabarberstücke hinzu. Deckel drauf, „Säggli“ rein und 5-7 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Evtl. noch etwas Honig dazu (Geschmackstest) und dann ab ins Glas. Fertig! 😉

Tipp: Mir schmeckt der Rhabarberkompott am besten direkt aus dem Kühlschrank. Oder dann heiss/warm mit etwas Vanilleglacé.

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